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Verstopfung

Ein Thema, worüber kaum einer gerne spricht, weil es sich in der Toilette abspielt und einen höchst intimen Bereich betrifft, ist die Verstopfung. Viele Menschen leiden darunter, sprechen aber nicht darüber und verhalten sich auch falsch. Häufig ist Bewegungsmangel, zu wenig Flüssigkeitszufuhr oder aber eine falsche Ernährung schuld an einer Verstopfung. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Verstopfung. Schätzen gehen von mindestens 30% der deutschen Bevölkerung aus, die regelmäßig unter Verstopfung leiden. Bei Frauen tritt das Phänomen Verstopfung deutlich häufiger auf als bei Männern.

Verstopfung

Chronische Verstopfung: 3 Monate leiden

Wer mindestens drei Monate am Stück unter nicht befriedigenden oder schmerzvollen Stuhlgängen leidet, hat vermutlich eine chronische Verstopfung, was der Arzt mit Obstipation bezeichnet. Betroffene erreichen einen Stuhlgang häufig nur noch durch extrem starkes Pressen und haben einen sehr harten Stuhl. Auch nach dem Stuhlgang haben sie oft das Gefühl, sich noch unvollständig „entleert“ zu haben

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Verstopfung: Stuhlgang weniger als dreimal die Woche

Wer in der Woche weniger als dreimal auf Toilette muss, um den Stuhlgang zu verrichten, leidet unter Verstopfung. Wer hingegen dreimal am Tag aufs Töpfchen muss, befindet sich noch im normalen Bereich. Auch Stuhlgang nur alle zwei Tage wäre noch normal. Die meisten Menschen gehen aber täglich auf die Toilette und haben Stuhlgang. Anders die Menschen, die unter Verstopfung leiden: Hier sind oft noch keine 3 Toiletten-Besuche die Woche im Programm. Wegen der Schmerzen herrscht häufig schon ein Gefühl der Angst. Weil man nicht wieder pressen möchte.

Verstopfung zerstört den Darmausgang

Wer häufig unter Verstopfung leidet, gefährdet einen intakten Darmausgang. Kräftiges Pressen und dann noch unter falscher Atemtechnik führt bei extrem festem Stuhlgang häufig zu Darmfissuren, die außerordentlich schmerzhaft sind und oft monatelang Begleiter bleiben. Blut im Stuhl ist dann die Konsequenz. Wohl ist der Darmausgang hautmäßig so gestaltet, dass auch ein Riss (Fissur) nicht zu einer Vergiftung führt, wenn der Stuhlgang daran vorbeigleitet, aber bei jedem Stuhlgang extreme Schmerzen zu haben, die dann auftreten, weil die Haut dort sehr empfindlich ist, ist kein Vergnügen.

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Hauptursachen für Verstopfung:

Die Hauptursachen für Verstopfung sind:

  • Bewegungsmangel
  • Zu wenig Flüssigkeitszufuhr
  • Nervenschädigung durch Diabetes
  • Hormone in der zweiten Zyklushälfte
  • Zeitmangel beim Toilettengang – Stress
  • Organische Erkrankungen, wie z.B. Reizdarmsyndrom
  • Depressionen

Depressionen können zur Verstopfung führen

Wer unter Depressionen leidet, hat oft eine langsamere Verdauung als gesunde Menschen. Weil das zu verdauende Essen dadurch länger im Verdauungstrakt bleibt, wird der Stuhlgang härter, was zu Verstopfung führen kann.

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