was hilft bei Durchfall

Was hilft bei Durchfall

Viele Betroffene Fragen sich: Was hilft bei Durchfall wenn sie Probleme mit dem Darm haben. Beschleunigte Verdauung in Form von Durchfall wird von vielen als unangenehm empfunden, besonders, wenn man sich nicht in der Nähe einer Toilette befindet. Dabei kommt die Frage auf: Was hilft bei Durchfall. Soll man bei Durchfall überhaupt etwas essen oder trinken oder lässt man das lieber bleiben? Sicher gibt es Medikamente gegen Durchfall in der Apotheke, doch bei vielen dieser Medikamente hat man häufig kurz danach das gegenteilige Problem: Verstopfung. Der Durchfall ist dann weg, aber der Stuhlgang will nicht so richtig in Gang kommen und manch einer muss gehörig pressen, um dann doch noch verdauen zu können.

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Frag die Oma: Was hilft bei Durchfall

Wenn man Oma fragt: Was hilft bei Durchfall, dann gibt es oftmals diese Antwort:Zwieback. Allerdings muss man dann auch nur den trockenen Zwieback essen und diesen nicht mit Salami, Käse oder Nuss-Nougat-Creme bestreichen. Der trockene Zwieback trägt mit dazu bei, dass überschüssige Feuchtigkeit im Verdauungstrakt aufgesaugt wird und der Stuhlgang sich verfestigt. Aber auch da gibt es noch weitere Antworten bei der Frage: Was hilft bei Durchfall.

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Was hilft noch bei Durchfall: Weglassen von Milch und Fett

Wer sich selbst bei Durchfall einen Gefallen tun willen, sollte bis zur Normalisierung des Stuhlgangs auf Milch, Milchprodukte (wie Joghurt, Quark, Kefir, Buttermilch, Käse, Sahne etc.) verzichten und ebenso Fette wie Butter, Margarine, Nugatcreme, Öle etc. weglassen. All das verschlimmert ggf. den Durchfall nur noch.

Oma hat ein Äpfelchen gerieben

Auch würde Oma bei der Frage: Was hilft bei Durchfall mit der Antwort, geriebene Äpfelchen antworten. Zehntausende Kinder haben von der Oma einen Apfel gerieben bekommen oder eine Banane. Hintergrund dieser Maßnahme ist das in beiden Früchten enthaltene Pektin, welches als Ballaststoff dazu beitragen soll, den Stuhl fester zu machen.Wer einen geriebenen Apfel oder eine pürierte Banane isst, sorgt dafür, dass das in den Früchten enthaltene Pektin im Darm aufquillt und Flüssigkeit aus dem Darm aufnimmt, was zur Verdickung des Stuhlgangs führen soll. Wissenschaftlich bewiesen ist dies nicht.  Äpfel sollten aber nicht geschält werden, da man dann das Pektin „wegschält“. Ist das nun alles, oder was hilft noch bei Durchfall?

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Was hilft bei Durchfall nicht – Cola und Salzstangen

Was hilft bei Durchfall nicht? Während man in den 70er- und 80er-Jahren häufig bei Durchfall zu Cola und Salzstangen geraten hat, weil in den Salzstangen verloren gegangenes Salz wäre und die Cola durch den Zucker verlorene Energie ersetzen sollte, ist man heute ein wenig weiter und rät von dieser Therapie ab: Durch den Zucker und das Koffein in der Kola wird zusätzlich Kalium im Körper abgebaut, welches durch den Durchfall ohnehin schon verloren gegangen ist. Salzstangen enthalten zwar viel Natrium, aber der Körper benötigt bei Durchfall gleichermaßen Natrium und Kalium, was die Salzstangen nicht liefern. Was also bei Durchfall nicht hilft dürfte somit nun auch geklärt sein.

O-Saft mit Salz und Zucker

Was bei Durchfall hilft könnte evtl. sogar Zucker und Salz sein. Es schmeckt nicht lecker, aber kann eine Rehydratationslösung aus der Apotheke ersparen: Wer sich einen Teelöffel Salz in einem halben Liter Orangensaft auflöst und durch 4 gehäufte Teelöffel Zucker ergänzt, kann, wenn er noch ½ Liter Wasser (ohne Kohlensäure) dazu gießt, sich selber wieder ausreichend Elektrolyte zuführen: Im Orangensaft ist Kalium, Salz liefert Natriumchlorid und der Zucker wird im Körper in Fructose und Glucose gespalten. Allerdings schmeckt es scheußlich, was es mit den oralen Rehydratationslösungen aus der Apotheke gemeinsam hat.

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