Kurkuma

Kurkuma – die Stärke der gelben Knolle

Kurkuma ist eine Pflanze mit gelben Blüten und großen Blättern, die zur Familie der Ingwergewächse gehört. Sie wird ca. 1 Meter hoch und ihr Blütenstand hat eine Länge von ca. 20 cm. Kurkuma wird überwiegend in den Ländern Südostasiens, Pakistan, Indien, China und Bangladesch geerntet, wobei der Hauptproduzent von Kurkuma Indien ist. Man weiß, dass Kurkuma seit dem Altertum angebaut wird. Allerdings kann man ihr ursprüngliches Herkunftsland heutzutage nicht mehr genau festmachen. Die Kurkuma Pflanze wird auch als „indischer Safran“ bezeichnet und ist mittlerweile weltweit in aller Munde. Man kennt sie auch unter anderen Namen wie Safranwurzel, Gelbwurz, gelber Farbstoff, gelbe Knolle, Rizinussafran oder Curcuma. Meistens wir die Wurzel getrocknet und anschließend zu Pulver verarbeitet und verzehrt. Trotz ihrer Verwandtschaft mit dem Ingwer besitzt Kurkuma nicht seine Schärfe, sondern schmeckt eher mild-würzig und ganz leicht bitter.

Heilpflanze Kurkuma

Kurkuma und der Weg nach Deutschland.

Obwohl es Kurkuma schon so lange gibt, kam sie erst viel später nach Europa. Es wird vermutet, dass der berühmte venezianische Seefahrer Marco Polo, im 14. Jahrhundert, die Kurkuma Pflanze nach Europa brachte. In Deutschland ist die Gelbwurz vor allem als Gewürz bekannt, der beispielsweise dem Curry und dem Senf die gelbe Farbe verleiht. Außerdem wird die Kurkuma auch in der Lebensmittelindustrie als Lebensmittelfarbe für andere Produkte verwendet. Im indischen und chinesischen Raum hingegen, ist die Kurkuma mehr als ein gewöhnliches Gewürz.

In welchen Fällen kommt Kurkuma zur Anwendung?

In der vergangeheit galt sehr lange Zeit als die wichtige Wurzel in der traditionellen Medizin und ist auch seit mehreren Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Studien. Das liegt vor allem an dem bedeutenden Inhaltsstoff Curcumin. Obwohl zahlreiche Studien [1,2,3] daraufhin weisen, dass der Stoff Curcumin eine starke positive Eigenschaften auf den Körper entfalten kann, lässt sich die Kurkuma Wirkung an dieser Stelle nicht klären.  In der Ayurveda-Medizin ist Kurkuma schon seit Ewigkeiten ein bewährtes Traditionsmittel. Früher galt die Kurkuma Pflanze als heilig und wird heute noch bei religiösen Zeremonien verwendet. In der indischen Küche gehört sie zu den wichtigsten Gewürzen. Sie findet dort Verwendung, um vor allem das Gekochte besser verdauen zu können. Ayurvedische Medikamente gelten in Deutschland nicht als Arznei, sondern als Nahrungsergänzungsmittel (Yellow Mellow).

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Kurkuma und seine Verwendung als Nahrungsergänzung

Trotz allem erfreut sich die Kurkuma oder Curcuma einer immer größeren Beliebtheit. Der Verbrauch von Kurkuma hat in den letzten Jahren stark zugenommen, da das „Gelbe Wunder“ immer bekannter wird. Vor allem in der Küche anderer Länder nimmt es inzwischen einen wichtigen Platz ein. Kurkuma wird immer mehr, bewusster in unserem Alltag gebraucht. Gerade weil die gelbe Knolle so vielseitig und komplex eingesetzt werden kann, sind Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Auch wenn die positiven Wirkungen und die vielen Studien für sie sprechen, können bei zu hohem Konsum auch leichte Nebenwirkungen auftreten. Die Liste der negativen Wirkungen von Kurkuma sind nicht unbedingt lang, trotzdem sind sie auch zu beachten.

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Quellen:

  1. Panahi Y et al., Curcuminoid treatment for knee osteoarthritis: a randomized double-blind placebo-controlled trial, Phytotherapy Research, 2014 Nov;28(11):1625-31
  2. Nakagawa Y et al., Short-term effects of highly-bioavailable curcumin for treating knee osteoarthritis: a randomized, double-blind, placebo-controlled prospective study, Journal of Orthopaedic Science: The official journal of the Japanese Orthopaedic Association, 2014 Nov;19(6):933-9
  3. Kuptniratsaikul V et al., Efficacy and safety of Curcuma domestica extracts compared with ibuprofen in patients with knee osteoarthritis: a multicenter study, Clinical Interventions in Aging, 2014 Mrz 20;9:451-8